SAP, eines der Gründungsmitglieder des Round Table Mediation und Konfliktmanagement der Deutschen Wirtschaft (RTMKM), gewährt einen spannenden Einblick in die Arbeit seines Global Ombuds Office. Dieses bietet Mitarbeitenden Unterstützung u.a. durch konzerninterne Mediationen bei Konflikten an, die nicht eigenständig aus eigener Kraft gelöst werden können.
Im beigefügten Artikel aus der Case Clinic der Zeitschrift „Neue Narrative“ wird an einem Beispiel gezeigt, wie das Verfahren der Klärungshilfe bei SAP angewendet wird. Ein wertvoller Einblick in die Praxis der unternehmensinternen Mediation! Was viele nicht wissen: In Organisationen werden weit mehr Mediationen durchgeführt, als es öffentlich sichtbar ist – und das auf hohem professionellen Niveau. Lesen Sie gerne selbst, der Artikel darf von uns geteilt werden. Hier geht es zum Artikel.
Weil wir vom RTMKM noch genauer verstehen wollten, wie das Global Ombuds Office arbeitet, haben wir Felicia Winkelmann, die für den Artikel interviewt worden war, so-wie Carsten Pöschl, den Leiter des Global Ombuds Office bei SAP, zu einer Veranstaltung bei RWE eingeladen. Dort gaben sie einen vertieften Einblick in ihre Arbeit und beantworteten zahlreiche Fragen.
Besonders eindrucksvoll war die visualisierte „Konflikt-Reise“,
die verdeutlichte, dass schon kleine erste Schritte einen wichtigen Beitrag zur Etablierung eines unternehmensweiten Konfliktmanagement-Systems leisten können.
Ebenso spannend: Das Global Ombuds Office setzt in der Regel auf Co-Mediation und stellt bei internationalen Verfahren sicher, dass die Mediator*innen aus unterschiedlichen Ländern stammen; ein Ansatz, der kulturelle Perspektiven produktiv einbindet und diese auch bei der Suche nach Lösungen berücksichtigt.
Herzlichen Dank an Paul Fenski und Neue Narrative – Das Magazin für Neues Arbeiten (www.neuenarrative.de) für die Veröffentlichung sowie an das SAP-Team für die tiefgehenden Einblicke in Eure inspirierende Praxis!

